Was ist eine Genossenschaft?


Eine Genossenschaft (eG) ist ein Zusammenschluss von Personen, welcher unternehmerisch tätig ist und  den Zweck verfolgt, wirtschaftliche bzw. soziale Leistungen zur Förderung ihrer Mitglieder zu erbringen. Sie gilt in Deutschland als insolvenzsicherste Gesellschaftsform.

Die Genossenschaft ist eine urdemokratischte Rechtsform. Jedes Mitglied hat unabhängig von der Höhe der Kapitalbeteiligung eine Stimme. Die Mitgliederzahl von Genossenschaften ist grundsätzlich nicht eingeschränkt. Die Zahl kann sich im Laufe des Bestands der Genossenschaft durch Beitritt oder Ausscheiden von Genossenschaftern stetig und ohne rechtliche Auswirkung auf den Bestand der Genossenschaft verändern.

Unsere Genossenschaft setzt sich aus drei Organen zusammen: Der Vorstand leitet die Geschäfte. Der Aufsichtsrat kontrolliert die laufenden Geschäfte. Die Generalversammlung setzt sich aus allen Mitgliedern zusammen und trifft alle Grundsatzentscheidungen (Gewinnausschüttung, Führung der Geschäfte, Jahresprüfung).

In den letzten Jahren erleben die Genossenschaftsgründungen einen neuen Aufwind, da viele Bürger/innen sich aktiv in ihrer Region einbringen wollen und auch den Wunsch haben zu wissen in was sie ihr Geld investieren.

 
 
 
 
 

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